“Die Alten werden sterben und die Jungen werden vergessen.”
Im Kontext der Nakba, als palästinensische Flüchtlinge vertrieben wurden.
Behauptung, es gebe kein palästinensisches Volk oder keine palästinensische Geschichte. Von Golda Meir (1969) zu Hotovely (2013) und Sa'ar (2025).
⚠ Diese Zitate enthalten dehumanisierende, gewaltverherrlichende und rassistische Sprache.
“Die Alten werden sterben und die Jungen werden vergessen.”
Im Kontext der Nakba, als palästinensische Flüchtlinge vertrieben wurden.
“Warum sollten die Araber Frieden schließen? Wenn ich ein arabischer Führer wäre, würde ich niemals mit Israel verhandeln. Das ist natürlich: Wir haben ihr Land genommen.”
Interview mit Nahum Goldmann, Präsident des Jüdischen Weltkongresses.
“Es ist kein Platz für beide Völker in diesem Land. Die einzige Lösung ist ein Palästina ohne Araber.”
Tagebucheintrag des JNF-Direktors, der die 'Transfer'-Politik aktiv betrieb.
“Wir müssen die Galiläa entarabisieren.”
Plan zur Demographie-Veränderung in Nordisrael nach 1967.
“Es gibt so etwas wie ein palästinensisches Volk nicht.”
Interview mit The Sunday Times, 15. Juni 1969.
“Sie sind Insekten, Hunde, und es gibt so etwas wie ein palästinensisches Volk nicht.”
In einer TV-Debatte über Palästinenser.
“Die Araber wollen uns alle vernichten.”
Wahlkampfaussage, die als Angsttaktik kritisiert wurde.
“Ihr Palästinenser seid noch hier. Vorerst.”
Im Knesset zu MK Ahmad Tibi.
“Eine nationale Katastrophe.”
Justizminister über die Demographie Israels mit arabischen Bürgern.
“Ich erkenne die nationalen Rechte der Palästinenser im Land Israel nicht an. Ich erkenne ihre Menschenrechte und individuellen Rechte an – aber zwischen dem Meer und dem Jordan gibt es Platz für nur einen Staat, einen jüdischen Staat.”
In Radio-Interviews und Essays, die sie wiederholte.
“Es wird keinen palästinensischen Staat geben. Punkt.”
Außenminister nach Treffen mit Marco Rubio.