
Rabbi Yom Tov Glaser & der „down on your knees"-Clip: Welche Logik steckt dahinter?
Alle Nationen auf die Knie? Ein Rabbi, ein viraler Clip und der Tempel im Hinterkopf.
Analysen zu aktuellen Debatten, digitaler Souveränität und Selbstführung. Ruhig recherchiert, klar eingeordnet, mit Quellen, Gegenposition und praktischer Konsequenz.
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Alle Nationen auf die Knie? Ein Rabbi, ein viraler Clip und der Tempel im Hinterkopf.

Eine Familie, die ihren Namen wechselt wie andere ihre Kleidung – und was das über die Methode verrät

Wenn die Stimme von links genau das sagt, was Israel hören will

Sie vervierfachten das Budget. Sie kauften Influencer. Sie setzten KI ein. Und trotzdem brennt ihr Haus. Willkommen im größten PR-Desaster der jüngeren Geschichte.

Eine Wander-Messe. Ein israelischer Immobilienveranstalter. Und Synagogen in New York, Los Angeles, Toronto. Was dort verkauft wird, ist völkerrechtswidrig. Was dort passiert, ist ein Test für Amerika.

70.000 Dollar Vertrag. Christliche Influencer. Ein eigener Treffen mit Netanyahu. Und niemand redet darüber.

86.000 Dollar für eine Reisegruppe. Miss Israel. Ein PragerU-Host. Ein Biohacker. Alle nach Israel geflogen – und zurück als Advocate.

1,5 Millionen Dollar pro Monat. 5.000 Anzeigenvariationen. KI-generierte Inhalte. Trumps Ex-Digitaldirektor baut Israels algorithmische Waffe.

1 Million Follower. Seit 2017 Zionistin auf Instagram. Bei Netanyahu. Und sie bestreitet jede Bezahlung.

Oxford. Regierungssprecher. Globale Hasbara-Ikone. Und dann: sein eigener Staat schuldet ihm Geld.

Code-Namen. Delaware-Firmen. Bis zu 900.000 Dollar für US-Influencer. Das Esther Project ist die bisher am besten dokumentierte staatliche Influencer-Kampagne Israels.

Nicht Abkehr von Israel. Alarm für Israel.
Buchkontext
Manche Analysen führen zur größeren Linie im #SIGMACODE.
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