
Eylon Levy: Vom Oxford-Debattierer zum unbezahlten Hasbara-Star
Oxford. Regierungssprecher. Globale Hasbara-Ikone. Und dann: sein eigener Staat schuldet ihm Geld.
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Oxford. Regierungssprecher. Globale Hasbara-Ikone. Und dann: sein eigener Staat schuldet ihm Geld.

Code-Namen. Delaware-Firmen. Bis zu 900.000 Dollar für US-Influencer. Das Esther Project ist die bisher am besten dokumentierte staatliche Influencer-Kampagne Israels.

Teil 2 einer Serie. Hasbara ist kein Geheimnis. Sie ist Staatspolitik – mit Budget, Ausbildung und globalen Netzwerken.

Quincy Institute und Public Citizen schrieben dem DOJ. Die Antwort? Schweigen. Nicht ein einziger Influencer registrierte sich.

14 bis 18 Influencer. 900.000 Dollar Budget. Ein Premierminister, der sie als Waffen bezeichnete.

Sie wurde bezahlt für JEDEN Israel-Mention. Auch für die Troll-Posts. Auch für die, die absichtlich provozierten.

1 Million Follower. Enkelin einer Holocaust-Überlebenden. Israel-Reisen als Familien-Content.

1,1 Millionen TikTok-Follower. Ramallah-Video. Fake-Pro-Hamas-Fraternity. Und ein System, das Provokation bezahlt.

Sie verbreiteten die Narrative. Sie flogen nach Den Haag. Sie kampften den Informationskrieg. Und dann bekamen sie kein Geld.
Buchkontext
Manche Analysen führen zur größeren Linie im #SIGMACODE.
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